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Der Genussklassiker

Der Grosse Bauer Aprikose

Unser beliebter Fruchtjoghurt wird mit Milch aus Bayern mit 3,5 % Fett im Milchanteil und feinen Früchten hergestellt und ist frei von Gelatine und Konservierungsstoffen. Die große Portion Fruchtjoghurt gibt es in vielen Geschmacksrichtungen – von der fruchtigen „Erdbeere“ bis zur exotischen Sorte „Ananas-Kokos“.

Joghurt: 250g

Nährwerte
Durchschnittliche Werte je 100 g
Brennwert (kcal/kJ) 87/368
Fett (g) 2,9
ges. Fettsäuren (g) 2,0
Kohlenhydrate (g) 12,2
Zucker (g) 11,5
Eiweiß (g) 3,2
Salz (g) 0,05

Samen der Sonne

Schmeckt nach Sommer!

Aprikosen gelangten von Zentralasien aus im 1. Jahrhundert v. Chr. nach Persien und Armenien. Man besang sie dort als „Samen der Sonne“. Der makedonische König Alexander der Große brachte die Aprikose um 330 v. Chr. nach Kleinasien und Griechenland. Nach Europa kam die Frucht erst zu einem späteren Zeitpunkt durch die Römer.

Ein Aprikosenbaum kann bis zu fünf Meter hoch werden, wobei die großen hellrosa bis weißen Blüten direkt am Stamm und an den Ästen des Baumes sitzen. Die Früchte sind gelb bis orangerot und haben orangefarbenes Fruchtfleisch. Die Haut ist samtig behaart und wird erst weich, wenn die Frucht voll ausgereift ist. Wer einmal in eine sonnengereifte Aprikose gebissen hat, kommt schnell ins Schwärmen: Sie schmeckt süß, saftig, einfach nach Sommer und ist vielseitig verwendbar.

Aprikosen haben wenig Säure

Es gibt mehr als 40 Aprikosenarten

Gleich in mehrerer Hinsicht liegen Aprikosen weit vorn, was die Inhaltsstoffe anbelangt. Sie enthalten wenig Säure, viele Mineral- und Ballaststoffe, sehr viel Karotine (Pflanzenfarbstoffe) und überdurchschnittlich viel Kalium. Vitamin B5 und Folsäure sind in Aprikosen in günstiger Kombination enthalten. Aprikosen stärken das Immunsystem und die Konzentrationsfähigkeit.

Zudem wirken sie schützend auf die Lungenschleimhäute und können bei Asthmabeschwerden Linderung verschaffen. Aprikosen zählen zum Steinobst, da sie in ihrem Inneren große Steine besitzen. Die Kerne in den Steinen sind bitter oder süß und werden als Mandelersatz genommen.

Die Aprikose

Dieses Obst ist ein Sommernachtstraum

Hier noch ein bisschen was zur Geschichte der Aprikose. Die Europäer hielten sie lange für ein Aphrodisiakum. In diesem Kontext findet man sie auch in der Literatur. So zum Beispiel in John Websters „Herzogin von Malfi“ oder William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Darin weist Titania, die Elfenkönigin, ihre Untergebenen an, dem Weber Nick Bottom Aprikosen zu verabreichen, um seine Liebe zu ihr zu wecken: „Be kind and polite to this gentleman. Follow him around. Leap and dance for him. Feed him apricots and blackberries.“ Und in China steht die Aprikose sowohl als Symbol für die weibliche Schönheit als auch für den Wunsch nach Kindern. Aber mal ehrlich, wer „Der Große Bauer Aprikose“ kauft, hat vor allem den Wunsch nach einem leckeren Joghurt.

Bauer Natur