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Die erste vegane Käse-Alternative mit wertvollem Olivenöl

Bauern-Scheibe Tomate-Olive

GrünKraft Pur Pflanzlich. Unverwechselbar im Geschmack, mit ungesättigten Fettsäuren.

  • Ohne Palm- und Kokosöl
  • Ohne Geschmacksverstärker
  • Ohne gehärtete Fette
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Ohne künstliche Aromen
  • 80% weniger Plastik

Bauern-Scheibe Tomate-Olive: 125 g

Zutaten: Wasser, Stärke, Olivenöl (12%), modifizierte Tapiokastärke, modifizierte Kartoffelstärke, Tomaten-Oliven-Paste (1,1%) [Wasser, grüne Oliven, Sonnenblumenöl, Kräuter, sonnengetrocknete Tomaten, Tomatenpaste, Zwiebeln, Zucker, Gewürze, Salz, Knoblauch, Säureregulator: Citronensäure, Verdickungsmittel: Guarkernmehl, Meersalz, natürliches Aroma, Olivenextrakt, Farbstoff: Beta-Carotin

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Nährwerte
Durchschnittliche Werte je 100 g
Brennwert (kcal/kJ) 221/925
Fett (g) 12
ges. Fettsäuren (g) 2,0
Kohlenhydrate (g) 28
Zucker (g) 0,2
Eiweiß (g) 0,2
Salz (g) 2,2

Sind Tomaten Obst oder Gemüse?

Tomaten heißen Fruchtgemüse

Tomaten sind nicht nur sprichwörtlich in aller Munde, sondern zählen in Deutschland zum absoluten Lieblingsgemüse – im Schnitt werden 26 Kilogramm Tomaten pro Jahr verzehrt. Eigentlich sind Tomaten gar kein Gemüse, sondern ein Mittelding zwischen Obst und Gemüse. Als Obst werden nämlich Früchte bezeichnet, die aus bestäubten Blüten entstandenen sind und gegessen werden können. Bei Gemüse hingegen werden andere Pflanzenteile als die Früchte gegessen. Da Tomaten aber wie Gemüsepflanzen als einjährige krautige Pflanze angebaut werden, zählen sie zum Gemüse. Wenn man es etwas genauer ausdrücken möchte, dann heißen Tomaten Fruchtgemüse. Übrigens werden auch Zucchini, Kürbis und Gurke als Fruchtgemüse bezeichnet.

Woher kommt die Tomate eigentlich?

Wildformen der Tomate kommen aus den südamerikanischen Anden

Frühe Hochkulturen wie die Maya kultivierten Tomatenpflanzen bereits vor Jahrtausenden. Sie bezeichneten sie als „Tomatl“ (dickes Wasser). Nach Europa kam die Tomate durch Christoph Kolumbus. Er entdeckte sie 1498. Im Lauf der folgenden Jahrhunderte fanden Tomaten zunächst im Süden Europas Verbreitung. Mit den heutigen Tomaten hatten die Vorgänger allerdings wenig Ähnlichkeit: Die Früchte waren gelbschalig und sehr viel kleiner. Wegen der gelben Färbung heißen sie in Italien übrigens „pomodoro“, was übersetzt Goldapfel bedeutet. Wegen ihrer Ähnlichkeit mit der giftigen schwarzen Tollkirsche galt die Tomate lange Zeit nicht als Nahrungsmittel, sondern nur als schöne, aber nicht essbare Dekoration.

 

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