/assets/02_Veganeprodukte/VeganeJoghurts/Produktimage/02_gruenkraft-hafer-trifft-frucht/bauer-natur-vegane-joghurts-hafer-erdbeere.png
/assets/ICONS/bauer-icon-veganer-joghurt.png

Unsere erste vegane Joghurt-AlternativE

haFER TRIFFT erDBEERE

GrünKraft PUR PFLANZLICH, ein völlig neues Geschmackserlebnis.
Gibt es übrigens auch als ungesüßte 400-g-Natur-Variante.

  • Ohne gehärtete Fette
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Ohne Aromen
  • Ohne Geschmacksverstärker
  • Ohne künstliche Farbstoffe

Hafer trifft Erdbeere: 150 g

Zutaten: Wasser, 14,4 % Hafer, Zucker, 7,2 % Erdbeeren, modifizierte Stärke, 0,9 % Erdbeermarkkonzentrat, Zitrusfaser, Sonnenblumenöl, färbendes Rote Betesaftkonzentrat, färbendes Pflanzenkonzentrat: Karotte; Verdickungsmittel: Pektine; Säureregulator: Äpfelsäure; natürliches Aroma, Säuerungskulturen

/assets/ICONS/bauer-icon-gruen-clean-label.png
Nährwerte
Durchschnittliche Werte je 100 g
Brennwert (kcal/kJ) 96/406
Fett (g) 1,6
ges. Fettsäuren (g) 0,2
Kohlenhydrate (g) 19,8
Zucker (g) 14,1
Eiweiß (g) 0,5
Salz (g) 0,05

Von wegen Beeren!

Erdbeeren sind Sammelnussfrüchte.

Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind die kleinen gelben Körnchen auf der Oberfläche. Sie werden als Nüsse bezeichnet, weshalb auch die Erdbeere Sammelnussfrucht genannt wird. Die Nüsschen sind die Samen, die aus den zahlreichen Fruchtblättern nach der Befruchtung entstanden sind. Beim Reifen bildet der Boden einer Erdbeerblüte eine rote, saftige, fleischige Scheinbeere aus. Das leckere rote Fruchtfleisch ist also nur eine Scheinfrucht.

Jeder liebt sie, denn sie schmeckt köstlich und ist zudem noch unglaublich gesund. Mit null Gramm Fett sind Erdbeeren absolut figurfreundlich und liefern sogar noch mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen: 65 Milligramm pro 100 Gramm. Damit nicht genug, stecken in der Erdbeere auch noch beachtliche Mengen an Vitamin K, Folsäure, Biotin und Pantothensäure.

Aus Kleiner Scharlach- und Großer Chili-Erdbeere entsteht:

Tada, unsere herzallerliebste Erdbeere!

Den Amerikanern sei Dank! Sie kreuzten vor über 200 Jahren die Urahnen unserer Gartenerdbeere: die kleine Scharlach-Erdbeere und die große Chili-Erdbeere. Man kannte sie bei uns bis dahin nur als aromatische, kleine Walderdbeere. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird sie auch bei uns gezüchtet.

Kleiner Tipp für die richtige Reife: Lassen sich die Kelchblätter leicht ablösen, sind die Erdbeeren vollreif. Zum pur Genießen wäscht man übrigens die Erdbeeren nicht unter fließendem Wasser – besser in einer Schüssel mit frischem Wasser, in der man sie behutsam hin und her bewegt. Dann erst im Sieb und danach auf Küchenpapier abtropfen lassen. Erst jetzt die grünen Blättchen und Stielansätze entfernen und genießen.

Bauer Natur