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Unsere erste vegane Joghurt-Alternative

HAFER NATUR UNGESÜSST

GrünKraft Pur Pflanzlich, ein völlig neues Geschmackserlebnis.
Auch in vier genussvollen 150 g-Frucht-Varianten.

  • Ohne gehärtete Fette
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Ohne Aromen
  • Ohne Geschmacksverstärker
  • Ohne Zusatz von Zucker
  • Ohne künstliche Farbstoffe

Hafer Natur ungesüsst: 400 g

Zutaten: Wasser, 17,5 % Hafer, modifizierte Stärke, Zitrusfaser, Sonnenblumenöl, Verdickungsmittel: Pektine; Säuerungskulturen

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Nährwerte
Durchschnittliche Werte je 100 g
Brennwert (kcal/kJ) 74/314
Fett (g) 2,0
ges. Fettsäuren (g) 0,3
Kohlenhydrate (g) 13,7
Zucker (g) 7,5
Eiweiß (g) 0,5
Salz (g) 0,06

Hafer ist unser gesündestes Getreide!

Menschen, die auf ihre Gesundheit achten, lieben Hafer

Wenn wir von Hafer sprechen, meinen wir den sogenannten Saathafer – mit der botanischen Bezeichnung Avena sativa. Er wird als Nutzpflanze angebaut, verarbeitet und gegessen! Beim Hafer wird nur die äußere, nicht aber die innere Schale entfernt. So bleiben die vielen Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten.

Und mit gesunden Inhaltsstoffen kann Hafer reichlich aufwarten: Eisen, Magnesium, Biotin, Zink und die Vitamine B1 und B6. Hafer ist zudem ein guter Energie- und Ballaststofflieferant. 2017 wurde Hafer sogar zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Für uns bei Bauer ist Hafer die Basis für unsere veganen Joghurt-Alternativen.

Ein bisschen Hafer-Geschichte:

Schon vor 4.000 Jahren wurde Hafer angebaut.

Ausgrabungen aus Schweizer Pfahlbauten der Bronzezeit weisen es nach: Schon vor 4.000 Jahren bauten Kelten und Germanen Hafer an. Bis zur Einführung der Kartoffel war Hafer in Mittel- und Osteuropa eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel. Als Haferbrei kam er nahezu täglich auf den Tisch.

Und früh geschätzt wurden auch seine Heilwirkungen: Hildegard von Bingen, die heilkundige Äbtissin, empfahl im 12. Jahrhundert bereits Haferspeisen für „einen heiteren Geist, reinen und hellen Verstand“ weiterhin empfahl sie Hafer auch „bei Schwächezuständen und als Diätetikum bei Ernährungsstörungen“.

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