Locale
/assets/01_Milchprodukte/Joghurt-Trinkjoghurt/02-Der-Kleine-Bauer/Produktimage/100g/bauer-natur-joghurt-trinkjoghurt-haselnuss.jpg
/assets/ICONS/bauer-icon-joghurt.png

Das kleine Früchtchen

Der kleine Bauer Haselnuss

Fruchtjoghurt mit Milch aus Bayern, mit 3,5 % Fett im Milchanteil und feinen Früchten in der praktischen Größe für zwischendurch. Nur aus besten Zutaten hergestellt – frei von Gelatine und Konservierungsstoffen. In vielen Sorten wie „Haselnuss“ mit knackigen Haselnussstücken oder dem intensiven Geschmack von „Heidelbeere“.

Joghurt: 100g

Nährwerte
Durchschnittliche Werte je 100 g
Brennwert (kcal/kJ) 99/413
Fett (g) 4,9
ges. Fettsäuren (g) 2,2
Kohlenhydrate (g) 10,1
Zucker (g) 9,3
Eiweiß (g) 3,6
Salz (g) 0,04

Ganz groß, wenn es um Vitamine geht

Die kleine Haselnuss

Weil die Haselnuss so lecker schmeckt, findest du sie nicht nur in Schokolade, sondern auch in unserem leckeren Joghurt. Abgesehen davon ist die Haselnuss aber auch ein hervorragender Lieferant für viele Vitamine, wie zum Beispiel das Vitamin E. Es befindet sich in all unseren Körperzellen, wirkt als Antioxidans und schützt die Fettsäuren davor, dass sie nicht durch aggressive Moleküle geschädigt werden. Zusätzlich wird das Immunsystem stimuliert und dadurch Entzündungsprozesse gehemmt. Das ist deshalb wichtig, weil durch einen dortigen Mangel Koordinations- und Sehstörungen und sogar eine Erkrankung des Nervensystems entstehen können. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 59 g Haselnuss, das heißt, du kannst ruhig mehrere von unseren leckeren Joghurts genießen.

Die kleine Haselnuss hat eine große Geschichte

Vom alten China bis heute

Wusstest du, dass die Haselnuss bereits 3.000 Jahre vor Christus auftaucht? Und zwar in alten chinesischen Aufzeichnungen. Und auch Römern, Kelten und den alten Germanen war sie geläufig. Die sogenannte Hasel steht für Fruchtbarkeit, Zeugungskraft, Wissen und Unsterblichkeit. Sie war eine heilige Pflanze bei den Kelten. Ihre Hecken sollten vor bösen Geistern und Hexen schützen. Aus germanischen Zeiten ist bekannt, dass Haselsträuche so wertvoll waren, dass man sie nicht fällen durfte. Anderen war es lediglich erlaubt, eine Handvoll Nüsse vom Strauch zu pflücken. Damals hatte jeder eine Hasel im Garten. Übrigens nicht nur wegen der Nahrung, sondern auch, weil man glaubte, sie leite Energieströme und diene als natürlicher Blitzableiter.

Footer Hintergrund top